Nephilim ( בני היי )

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Rätselhafte Schädel aus der Vorgeschichte

In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Totenschädel entdeckt, die so gar nicht zu einem Men-
schen passen wollen. Sie haben zu grosse Augen und einen markant in die Länge gezogenen Hinterkopf.
Nun gibt (... und gab...) es tatsächlich in einigen Regionen Kulte, bei denen die Menschen schon von frü-
her Kindheit an ihre Köpfe in irgendwelche Apparaturen gepresst bekamen, um diese Verformung zu er-
zielen. Fragt sich bloss, was damit bezweckt wird, wann und wo diese Kulte ihren Ursprung haben.



Dann gibt es noch den so genannten "Cargo-Kult". Dieser Ausdruck bezeichnet einen Kult, der noch
heute beobachtet werden kann. Wenn ein technisch höher entwickeltes Volk auf einen Stamm von Ur-
einwohnern trifft, werden diese oft mit ihnen völlig fremden Material konfrontiert. Zieht das höher
entwickelte Volk wieder weg, geschieht es nicht selten, dass die Eingeborenen versuchen, Dinge, die sie
gesehen haben, nachzubauen. So geschehen zum Beispiel im Raum der melanesischen und mikronesischen
Inseln im Pazifik. Die Inseln dienten im zweiten Weltkrieg den Amis als Stützpunkt für ihre Luftstreit-
kräfte. Völlig verwirrt von dieser Art moderner Technologie, wurden die Amis als Götter angesehen. Als
der Krieg vorbei war und sie die Inseln wieder verliessen, haben sich die Eingeborenen bemüht, die Göt-
ter irgendwie wieder zurück zu holen. Sie bauten die Flugzeuge mit Stroh nach, bastelten Funkgeräte
aus dem, was ihnen die Insel bot. Einige liessen sich gar die "magischen" Buchstaben USA eintätowieren
(… arme Irregeleitete…) ohne deren Bedeutung zu kennen.



Könnte es sich bei diesen Schädeldeformierungen um etwas Ähnliches handeln? Versuchten die Menschen
so auszusehen, wie die "Götter", die vom Himmel herab zu ihnen kamen und ihnen die Zivilisation brach-
ten? Oder stammen die Schädel vielleicht doch von den "Göttern" selbst?